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Pfeiffersches Drüsenfieber

Mononukleose

Das Pfeiffersche Drüsenfieber, auch als infektiöse Mononukleose bekannt, ist eine häufige Virusinfektion, die durch das Epstein-Barr-Virus verursacht wird.


Symptome

Die Mehrzahl der Patienten mit Pfeifferschem Drüsenfieber hat nurleichte Beschwerden. Wenn das Virus erworben wird, verursacht es nicht sofort Symptome. Die Inkubationszeit beträgt ungefähr 4-6 Wochen. Frühsymptome sind allgemeines Unwohlsein, Müdigkeit und Kopfschmerzen, diese können 3 bis 4 Tage vor Halsschmerzen und Fieber beginnen. Die Mehrheit der symptomatischen Patienten wird über bereits länger andauernde Müdigkeit und Unwohlsein klagen. Das Fieber ist niedrig, aber kontinuierlich. Die Halsschmerzen sind oft das zweite Symptom und können von mittelschwerer bis schwerer variieren. Muskel- und Gelenkschmerzen sind selten. Patienten klagen über einen trockenen Husten, Appetitlosigkeit und vage Schmerzen in der Brust. In seltenen Fällen mit ZNS-Beteiligung können Kopfschmerzen, Sehstörungen und Schwindel, meist spät im Verlauf, auftreten. 

Die Befunde der körperlichen Untersuchung hängen davon ab, wann der Patient den Arzt aufsucht. Patienten, die früh im Verlauf der Infektion untersucht werden, können Fieber, Hautausschlag, geröteten Rachen und lokalisiert zervikale Adenopathie haben. Splenomegalie, Petechien am Gaumen, Ikterus und Bauchschmerzen treten erst im weiteren Verlauf der Erkrankung auf. Wenn die Milz vergrößert ist, kann der Patient über Druckschmerz klagen. Ikterus ist bei Patienten mit Hepatosplenomegalie, meist bei älteren Menschen, häufig. Die Untersuchung der Mundhöhle zeigt in der Regel einen geröteten Rachen mit Anzeichen eines Entzündungsprozesses. Die Tonsillen sind üblicherweise vergrößert, Petechien am weichen Gaumen sind ebenfalls oft vorhanden. Selten kann ein milder Ausschlag bestehen, der oft innerhalb weniger Tage verschwindet. Andere seltene Befunde sind bilaterales periorbitales Ödem und Konjunktivitis.

Kopfschmerz
  • Kopfschmerzen und Schmerzen bei Kopfbewegungen[eref.thieme.de]
  • In seltenen Fällen mit ZNS-Beteiligung können Kopfschmerzen, Sehstörungen und Schwindel, meist spät im Verlauf, auftreten. Die Befunde der körperlichen Untersuchung hängen davon ab, wann der Patient den Arzt aufsucht.[symptoma.de]
Pharyngitis
Halsschmerz
Husten
  • Patienten klagen über einen trockenen Husten, Appetitlosigkeit und vage Schmerzen in der Brust. In seltenen Fällen mit ZNS-Beteiligung können Kopfschmerzen, Sehstörungen und Schwindel, meist spät im Verlauf, auftreten.[symptoma.de]
  • Neben diesen drei Leitsymptomen können auch weitere Beschwerden auftreten wie etwa: ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl ein fauliger Mundgeruch Kopfschmerzen Heiserkeit oder Sprechstörungen Muskel- und Gelenkschmerzen Nachtschweiß selten auch Übelkeit und Husten[netdoktor.at]
  • Unter grippeähnlichen Beschwerden kann es bei ansteigender Temperatur zu Schüttelfrost kommen, das Fieber kann mit Nachtschweiß einhergehen, Heiserkeit mit trockenem Husten („Reizhusten“) oder Sprechstörungen können hinzukommen.[de.wikipedia.org]
Fieber
Pfeiffersches Drüsenfieber
  • […] infektiöse Mononukleose Pfeiffersches Drüsenfieber [B27.0] Pfeiffersches Drüsenfieber:[eref.thieme.de]
  • Das Pfeiffersche Drüsenfieber, auch als infektiöse Mononukleose bekannt, ist eine häufige Virusinfektion, die durch das Epstein-Barr-Virus verursacht wird. Die Mehrzahl der Patienten mit Pfeifferschem Drüsenfieber hat nurleichte Beschwerden.[symptoma.de]
Lymphadenopathie
  • Sehr selten entsteht durch anhaltende Virusreplikation eine chronische Mononukleose mit Fieber, Abgeschlagenheit, Gewichtsverlust, Lymphadenopathie, Hepatitis und Zytopenie.[eref.thieme.de]
Schmerz
  • Kopfschmerzen und Schmerzen bei Kopfbewegungen[eref.thieme.de]
  • Hohes Fieber und Schmerzen können durch die Gabe von Paracetamol oder NSAR günstig beeinflusst werden. Eine Behandlung mit Antibiotika ist kontraindiziert. Insbesondere bei Gabe von Amoxicillin kommt es zu einem generalisierten Exanthem.[flexikon.doccheck.com]
Unwohlsein
  • […] allgemeines Unwohlsein mit Fieber und Halsschmerzen[eref.thieme.de]
  • Frühsymptome sind allgemeines Unwohlsein, Müdigkeit und Kopfschmerzen, diese können 3 bis 4 Tage vor Halsschmerzen und Fieber beginnen. Die Mehrheit der symptomatischen Patienten wird über bereits länger andauernde Müdigkeit und Unwohlsein klagen.[symptoma.de]
Bauchschmerz
  • Allergische Erscheinungen Beschwerden im Magen-Darmtrakt (Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blähungen, Durchfall) Veränderung des Blutbild (z.B.[netdoktor.at]
Erbrechen
  • Allergische Erscheinungen Beschwerden im Magen-Darmtrakt (Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blähungen, Durchfall) Wechselwirkungen sind mit folgenden Substanzen bekannt: Allopurinol Cumarine Digoxin Probenecid[netdoktor.at]
Dysphagie
  • Mononucleosis infectiosa Dysphagie Dysphagie Mononucleosis infectiosa , Odynophagie. Lichtscheu. Schmerzhafte, oft generalisierte Lymphknotenschwellungen Lymphknotenschwellung generalisierte , bevorzugt Hals und nuchal.[eref.thieme.de]
Exanthem
  • Ampicillinexanthem Ampicillin bei Exanthem (generalisiertes morbilliformes Exanthem mit Fieber bis zum neunten Tag nach Beginn der Aminopenicillintherapie).[eref.thieme.de]
Petechien
  • Im Bereich des weichen Gaumens und der Uvula Rötung der Schleimhaut, oft mit Petechien. Tonsillopharyngitis[eref.thieme.de]
  • Splenomegalie, Petechien am Gaumen, Ikterus und Bauchschmerzen treten erst im weiteren Verlauf der Erkrankung auf. Wenn die Milz vergrößert ist, kann der Patient über Druckschmerz klagen.[symptoma.de]
Makulopapulöses Exanthem
  • Ampicillin induzieren obligat ein ausgeprägtes makulopapulöses Exanthem und sind daher bei EBV-Infektion kontraindiziert![eref.thieme.de]
Urtikaria
  • Immunsystem (Hepatitis, Milzruptur, Lymphome, Hypo- und Hypergammaglobulinämie, Bildung von Autoantikörpern), das hämatopoetische System (Anämie, Thrombozytopenie, Granulozytopenie), das Herz (Myo- und Perikarditis), die Haut (Ampicillin-Exantheme, Urtikaria[eref.thieme.de]
Hepatosplenomegalie
  • Tonsillitis, hohes Fieber, Hepatosplenomegalie Hepatosplenomegalie . Prädilektionsalter ist das Jugendlichen- und junge Erwachsenenalter.[eref.thieme.de]
Ikterus
  • Transaminasen (Hepatitis mit Hepatomegalie, Ikterus meist selbstlimitierend nach 2–3 Wochen)[eref.thieme.de]
Hepatomegalie
Zervikale Lymphadenopathie
  • Es besteht eine milde zervikale Lymphadenopathie (aus Baenkler, H.W., Kurzlehrbuch Innere Medizin, Thieme, 2010).[eref.thieme.de]

Diagnostik

Die Diagnose des Pfeifferschen Drüsenfiebers kann meist nach der klinischen Untersuchung vermutet werden, aber eine Bestätigung der Diagnose erfolgt serologisch durch den Nachweis von EBV-Antikörpern. Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Tests entwickelt worden, um Antikörper gegen EBV in Serum zu identifizieren [6] [7]. Der Test, der am häufigsten durchgeführte wird, ist der Latexagglutinationstest, der heterophile Antikörper identifiziert. Diese Antikörper sind 14 bis 40 Tage nach einer Infektion erhöht und können für 12 Monate im Blut nachweisbar sein, wenn auch auf einem niedrigen Niveau. Der Test kann negativ sein, wenn er direkt nach der Infektion durchgeführt wird. Es gibt einige Patienten, die eine negativen Latexagglutinationstest haben und doch trotzdem Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers zeigen. Es ist auch wichtig zu beachten, dass falsch positive Resultate bei Röteln, Toxoplasmose und bestimmten malignen Erkrankungen, wie Lymphomen und Leukämie auftreten. Weitere hilfreiche labormedizinische Untersuchungen umfassen:

  • Großes Blutbild: Leukozytose ist ein häufiges Merkmal der Erkrankung. Lymphozytose und Thrombozytopenie können bei vielen anderen nicht-infektiösen Ursachen und viralen Infektionen auftreten und bestätigen daher die Diagnose nicht. Anämie ist selten und sollte, falls vorhanden, eine alternative Diagnose wahrscheinlich machen.
  • Die Blutsenkungsgeschwindigkeit ist erhöht, dies ist aber eine sehr unspezifisch Feststellung, da sie bei vielen anderen Erkrankungen ebenfalls erhöht ist.
  • Der Blutausstrich kann Lymphozytose zeigen.
  • Leberfunktionstests können Erhöhung der Transaminasen zeigen, aber solche Veränderungen können auch bei Patienten mit Virushepatitis zu sehen sein.

Ein Rachenabstrich ist selten nötig. Für Patienten mit neurologischen Symptome wird Bildgebung empfohlen. Ein CT oder ein MRT sollte durchgeführt werden, um andere Ursachen auszuschließen. Auch eine Lumbalpunktion und EEG sind in diesem Fall hilfreich. In den seltenen Fällen, wenn die Diagnose ist nicht klar ist, kann eine Lymphknotenbiopsie erforderlich sein. Genügend Gewebe sollte untersucht werden, um ein Lymphom auszuschließen. Wenn Pfeiffersches Drüsenfieber vorliegt, wird vorwiegend lymphozytäre Infiltration in den Randbereichen des Lymphknotens zu sehen sein.

Therapie

Die Mehrzahl der Patienten wird ambulant behandelt. Bei deutlicher Vergrößerung der Tonsillen sollte stationäre Beobachtung mit enger Überwachung des Atemstatus für einen Zeitraum von 24 bis 48 Stunden erfolgen. Bei mittelschwerer bis schwerer Vergrößerung der Tonsillen sollte ein Hals-Nasen-Ohrenarzt hinzugezogen werden. Darüber hinaus muss die Anästhesie bei solchen Aufnahmen benachrichtigt werden, falls eine Intubation notwendig wird. Am Krankenbett sollte ein Tracheostomieset verfügbar sein. Alle Maßnahmen, die zu Reizungen der Mandeln führen, die potenziell die Atemnot verschlimmern können, sind zu vermeiden. Sauerstoff und Bronchodilatatoren können bei Bedarf gegeben werden. Die Entscheidung, Steroide zu verabreichen beruht auf dem Schweregrad der Erkrankung. Die Entlassung erfolgt erst bei deutlichem Rückgang der Tonsillenschwellung.

Chirurgische Maßnahmen sind bei Milzruptur erforderlich, wenn eine Erhaltung nicht möglich ist, wird eine Splenektomie durchgeführt. Patienten mit Pfeifferschem Drüsenfieber sollten körperliche Aktivität für mindestens 3 bis 4 Wochen unterlassen, um sicherzustellen, dass keine Milzruptur auftritt. Die Patienten sollten darauf hingewiesen werden, dass eine längere Müdigkeit auftreten kann [8] [9].

Prognose

Für die Mehrheit der Patienten mit Pfeifferschem Drüsenfieber ist die Prognose ausgezeichnet. Sowohl Beteiligung des zentralen Nervensystems, als auch Obstruktion der Atemwege sind seltene Ereignisse und wurden nur in vereinzelten Fallberichten beschrieben. Wenn diese Komplikationen angemessen therapiert werden, besteht ebenfalls eine gute Prognose. Patienten, die eine Splenomegalie entwickeln, sollten alle körperlichen Aktivitäten vermeiden bis das Symptom zurückgegangen ist, um eine Ruptur zu vermeiden. Milzrupturen wurden in der Literatur berichtet, sind aber keine häufige Komplikation. Auch wenn eine Milzruptur auftritt, ist die Prognose gut, wenn der Patient in der Lage ist, rasch eine adäquate Therapie zu erhalten.
Patienten mit neurologischen Symptomen können sich auch vollständig erholen. Jedoch können einige Patienten längere Müdigkeit, die ein paar Monate oder sogar Jahre dauern kann, entwickeln.

Die Mortalität von Pfeifferschem Drüsenfieber ist sehr gering und meist durch Komorbiditäten verursacht. Bei Patienten, die immungeschwächt sind, können Leberinfektion mit EBV zu Nekrose und Tod führen. Es gibt auch Berichte die darauf hindeuten, dass Patienten nach Organtransplantationen ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer EBV-induzierten lymphoproliferativen Erkrankung haben. Andere EBV-assoziierte maligne Erkrankungen umfassen Nasopharynxkarzinom, Burkitt-Lymphom und Leiomyosarkom, die bei immungeschwächten Personen auftreten können.

Ätiologie

Die Ursache für die Erkrankung ist das Epstein-Barr-Virus, das über den Speichel von einer infizierten Person übertragen wird. Die Übertragbarkeit kann für viele Monate andauern, nachdem die Symptome abgeklungen sind. Personen mit einem erhöhten Risiko für den Erwerb der Krankheit sind diejenigen, die an Immunsuppression durch Malignome, Chemotherapeutika, HIV oder angeborene Immundefekte leiden. Das Burkitt-Lymphom ist auch mit einem Risiko für die Entwicklung der Erkrankung verbunden.

Epidemiologie

Das Pfeiffersche Drüsenfieber ist eine weltweit häufige Virusinfektion, die dafür bekannt ist, bei Menschen aller Altersgruppen aufzutreten, aber am häufigsten bei Jugendlichen und Kindern ist. Studien zeigen, dass die Serokonversion durchaus vor dem Alter von fünf Jahren üblich ist, aber nicht alle Menschen entwickeln eine klinische Erkrankung. Die Virusinfektion tritt in allen Ethnien und bei beiden Geschlechtern auf. Weil die Infektion in vielen Fällen mild ist, suchen viele Betroffene keinen Arzt auf. Somit bleiben genaue Zahlen unbekannt.

Geschlechtsverteilung
Altersverteilung

Pathophysiologie

Das Epstein-Barr-Virus wird erworben, wenn eine Person in Kontakt mit Körpersekreten von einer infizierten Person kommt. Patienten mit Pfeifferschem Drüsenfieber entwickeln häufig profuses Sekret mit einer hohen Konzentration des Virus. Das Virus kann auch durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden. Es gibt auch Berichte von Übertragung bei Bluttransfusionen [4]. Sobald das Virus den systemischen Kreislauf erreicht, befällt es das retikuloendotheliale System, wie Lymphknoten, Leber und Milz. Hier verursacht es eine Immunantwort mit der Proliferation von B- und T-Lymphozyten [5], die den klinischen Verlauf bestimmt. Eine rasche und intensive Immunantwort führt nur zu leichten Symptomen, ist die Immunantwort schwach, produziert das Virus eine ausgeprägte systemische Reaktion. Das Fieber tritt durch die Freisetzung verschiedener Zytokine auf, die Pharyngitis entsteht durch Infiltration und Proliferation der infizierten B-Lymphozyten im lymphatischen Gewebe des Rachens.

Prävention

Die einzige Möglichkeit, die Erkrankung zu verhindern ist engen Kontakt mit Menschen, die bereits infiziert sind, zu vermeiden. Dies bedeutet die Vermeidung von Kontakt mit den Körperflüssigkeiten, insbesondere Mund- und Nasensekreten, da sie hohe Konzentrationen des Virus beinhalten. Häufiges Waschen der Hände wird auch empfohlen. Patienten mit Pfeifferschem Drüsenfieber sollten körperliche Aktivität für mindestens 3 bis 4 Wochen unterlassen, um sicherzustellen, dass keine Milzruptur auftritt.

Zusammenfassung

Das Pfeiffersche Drüsenfieber, auch als infektiöse Mononukleose bekannt, ist eine häufige Virusinfektion, die Fieber, Pharyngitis und lokalisierte Lymphadenopathie verursacht. Die Krankheit wird durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) verursacht. Im Blutbild ist eine Leukozytose auffällig und die Diagnose wird durch den Nachweis von Epstein-Barr-Virus-Antikörpern bestätigt. Die Infektion ist weltweit häufig und betrifft oft Kinder und Jugendliche. In den meisten Fällen verursacht die Erkrankung milde Symptome, die oft als eine Erkältung oder Streptokokkenpharyngitis fehlinterpretiert werden. Die Symptome bei Kindern sind mild, während die Symptome bei Erwachsenen in der Regel sehr ausgeprägt sind [1] [2] [3].

Patientenhinweise

Das Pfeiffersche Drüsenfieber, auch als infektiöse Mononukleose bekannt, ist eine häufige Virusinfektion, die durch das Epstein-Barr-Virus verursacht wird und mit Fieber, Halsschmerzen und Schwellungen der Lymphknoten einhergeht. Während die Infektion bei den meisten Menschen mild verläuft, kann sie manchmal zu Atembeschwerden führen, die eine Aufnahme in die Klinik nötig machen. In seltenen Fällen kann das Virus zu Vergrößerung der Milz und sehr selten deren Ruptur führen [10]. Dies erfordert eine sofortige Operation. Insgesamt ist die Prognose ausgezeichnet bei den meisten Patienten mit infektiöser Mononukleose. Einige Patienten können längere Ermüdungserscheinungen für ein paar Monate oder sogar Jahre entwickeln.

Quellen

Artikel

  1. Georgalas CC, Tolley NS, Narula PA. Tonsillitis. BMJ Clin Evid. 2014 Jul 22;2014.
  2. Luzuriaga K, Sullivan JL. Infectious mononucleosis. N Engl J Med. 2010 May 27;362(21):1993-2000
  3. Stock I. Infectious mononucleosis--a "childhood disease" of great medical concern]. Med Monatsschr Pharm. 2013 Oct;36(10):364-8.
  4. Singer-Leshinsky S. Pathogenesis, diagnostic testing, and management of mononucleosis. JAAPA. 2012 May;25(5):58-62.
  5. Münz C. Role of human natural killer cells during Epstein-Barr virus infection. Crit Rev Immunol. 2014;34(6):501-7.
  6. Vouloumanou EK, Rafailidis PI, Falagas ME. Current diagnosis and management of infectious mononucleosis. Curr Opin Hematol. 2012 Jan;19(1):14-20.
  7. Taylor GS, Long HM, Brooks JM, Rickinson AB, Hislop AD. The Immunology of Epstein-Barr Virus-Induced Disease. Annu Rev Immunol. 2015 Feb 11
  8. Katz BZ, Jason LA. Chronic fatigue syndrome following infections in adolescents. Curr Opin Pediatr. 2013 Feb;25(1):95-102
  9. Cirilli AR. Emergency evaluation and management of the sore throat. Emerg Med Clin North Am. 2013 May;31(2):501-15.
  10. Becker JA, Smith JA. Return to play after infectious mononucleosis. Sports Health. 2014 May;6(3):232-8

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Zuletzt aktualisiert: 2019-07-11 19:36