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Meningokokken-Sepsis

Neisseria meningitidis löst Infektionen der oberen Atemwege aus, aus denen sich eine Septikämie und möglicherweise eine Meningitis entwickeln kann. Eine Sepsis, die durch dieses Pathogen verursacht wird, wird auch als Meningokokken-Sepsis (MS) oder Meningokokkämie bezeichnet.


Symptome

Einer Meningokokkämie kann eine Infektion der oberen Atemwege vorausgehen. Die MS selbst zeigt sich in Schüttelfrost und Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen sowie einem generalisierten Hautausschlag, wobei sich diese Symptome innerhalb kürzester Zeit entwickeln [1]. Zusätzlich können Petechien, Purpura und Ekchymosen auftreten [2]. Diese Hautbefunde werden für gewöhnlich als früheste pathognomonische Symptome einer Septikämie gedeutet. In einigen Fällen können Hautbereiche gar gangränos werden. Über Diarrhoe wurde ebenso berichtet.

Bei perakuter Manifestation der beschriebenen Symptome wird ein Waterhouse-Friderichsen-Syndrom diagnostiziert. Dieser Terminus beschreibt eine fulminante Verlaufsform der Septikämie, wie sie durch Meningokokken, Pneumokokken und andere Bakterien verursacht werden kann. Die Erkrankung schreitet extrem schnell fort, die Patienten entwickeln hohes Fieber und binnen weniger Stunden einen Hautausschlag, der den ganzen Körper erfasst. Oft ist schon in der Erstuntersuchung eine hochgradige Hypotonie festzustellen. In der Folge sinkt die Körpertemperatur stark ab, die Betroffenen werden hypothermisch und es besteht unmittelbare Gefahr eines septischen Schocks und Multiorganversagen [3].

Eine chronische Form der Meningokokkämie wurde ebenfalls beschrieben. Diese Variante der MS kennzeichnet sich durch Phasen scheinbarer Remission und folgender Exazerbation, die den Patienten über Monate plagen. Allgemeine Schwäche, Fieber, Kopfschmerzen und Hautausschlag kommen und gehen.

Patienten, die an einer MS leiden, können ebenfalls Symptome einer Meningokokken-Meningitis zeigen. Typische Symptome der Meningitis sind Fieber, Kopfschmerzen, Photohopbie, Übelkeit und Erbrechen sowie vermehrte Nackensteifigkeit. Aufgrund der Entzündung der Hirnhäute können Bewegungen der Halswirbelsäule schmerzhaft sein, was zu Verspannungen der Nackenmuskulatur führt. Diese Symptomatik wird auch als Meningismus bezeichnet und ist nicht pathognomonisch für die Meningokokken-Meningitis.

Da es sich bei Neisseria meningitidis um ein fakultativ pathogenes Bakterium handelt, das vor allem bei immundefizienten Patienten zur symptomatischen Erkrankung führt, zeigen Betroffenen nicht selten weitere Symptome, die auf der Grunderkrankung und der Immunsuppression beruhen. Infektionen der Atemwege beispielsweise sind nicht immer abgeheilt, wenn sich eine MS einstellt.

Kopfschmerz
  • Typische Symptome der Meningitis sind Fieber, Kopfschmerzen, Photohopbie, Übelkeit und Erbrechen sowie vermehrte Nackensteifigkeit.[symptoma.com]
  • Meningokokken-infektionen beginnen mit grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Kopfschmerzen und starker Schläfrigkeit. Später kommen mitunter kalte Hände und Füße, Krampfanfälle sowie Einblutungen auf der Haut dazu.[wireltern.de]
  • Es kommt zu Fieber, Kopfschmerzen, allgemeinem Krankheitsgefühl. Dabei können Erkältungssymptome bestehen. Meist kommt es dann bald zu Bewusstseinsstörungen mit starker Müdigkeit und schließlich sind die Betroffenen immer schlechter ansprechbar.[lokalkompass.de]
  • Dann akut hohes Fieber, Erbrechen, starke Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, allgemeine Unruhe, Bewußtseinstrübung, Krämpfe, Lähmungen, bei Meningokokken-Sepsis überwiegend bei Kindern Hautblutungen.[neuburg-schrobenhausen.de]
Fieber
  • Typische Symptome der Meningitis sind Fieber, Kopfschmerzen, Photohopbie, Übelkeit und Erbrechen sowie vermehrte Nackensteifigkeit.[symptoma.com]
  • Leitmerkmale: Nackensteifigkeit, Hyperästhesie, Krämpfe, akut hohes Fieber, Schüttelfrost Erreger Neisseria meningitis (Bakterien) Ausbreitung Ubiquitär, Erregerreservoir ist der Nasen-/Rachen-Raum Ansteckung Tröpfcheninfektion, auch durch Selbstansteckung[medizin-kompakt.de]
  • Bei einer erneuten Temperaturmessung hat Michel 40,0 Grad Fieber. Auch die Doktorin verordnet Michel ein fiebersenkenden Mittel und Wickel.[baumert.de]
  • Meningokokken-infektionen beginnen mit grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Kopfschmerzen und starker Schläfrigkeit. Später kommen mitunter kalte Hände und Füße, Krampfanfälle sowie Einblutungen auf der Haut dazu.[wireltern.de]
Hohes Fieber
  • Leitmerkmale: Nackensteifigkeit, Hyperästhesie, Krämpfe, akut hohes Fieber, Schüttelfrost Erreger Neisseria meningitis (Bakterien) Ausbreitung Ubiquitär, Erregerreservoir ist der Nasen-/Rachen-Raum Ansteckung Tröpfcheninfektion, auch durch Selbstansteckung[medizin-kompakt.de]
  • Die Erkrankung schreitet extrem schnell fort, die Patienten entwickeln hohes Fieber und binnen weniger Stunden einen Hautausschlag, der den ganzen Körper erfasst. Oft ist schon in der Erstuntersuchung eine hochgradige Hypotonie festzustellen.[symptoma.com]
  • Es kommt zu sehr hohem Fieber und charakteristischerweise zu punktförmigen Hautblutungen, den Petechien.[paib.de]
  • Dann akut hohes Fieber, Erbrechen, starke Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, allgemeine Unruhe, Bewußtseinstrübung, Krämpfe, Lähmungen, bei Meningokokken-Sepsis überwiegend bei Kindern Hautblutungen.[neuburg-schrobenhausen.de]
Schüttelfrost
  • Leitmerkmale: Nackensteifigkeit, Hyperästhesie, Krämpfe, akut hohes Fieber, Schüttelfrost Erreger Neisseria meningitis (Bakterien) Ausbreitung Ubiquitär, Erregerreservoir ist der Nasen-/Rachen-Raum Ansteckung Tröpfcheninfektion, auch durch Selbstansteckung[medizin-kompakt.de]
  • Die MS selbst zeigt sich in Schüttelfrost und Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen sowie einem generalisierten Hautausschlag, wobei sich diese Symptome innerhalb kürzester Zeit entwickeln.[symptoma.com]
  • Symptome einer Meningokokken-Erkrankung hohes Fieber Schüttelfrost Kopfschmerzen Schwindel Benommenheit bis hin zu Bewusstseinsstörungen plötzlich schweres Krankheitsgefühl Lichtempfindlichkeit Gelenk- und Muskelschmerzen Erbrechen und Nackensteifigkeit[br.de]
  • Neben hohem Fieber gehören Erbrechen, Schüttelfrost, Gelenk- und Muskelschmerzen, Krämpfe oder Bewusstseinsstörungen zu den möglichen Symptomen.[impfen.de]
Unwohlsein
  • Als Symptome können sich Fieber, Frösteln, Unwohlsein, Erkältungsbeschwerden, Erbrechen, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen, Hauteinblutungen, Bewusstseinsveränderungen (Schläfrigkeit, fehlende Ansprechbarkeit) und Nackensteife[bochum.de]
  • Das ist ja gerade das Problem, die Symptome beim Krankheitsbeginn sind sehr unspezifisch (Fieber, Unwohlsein, allgemeines Krankheitsgefühl) und können ohne weiteres übersehen werden. Wenn es dann aber losgeht, steht man oft fast machtlos daneben.[bildderfrau.de]
  • . ---------- Symptome einer Meningokokken-Infektion Typische Symptome einer Meningokokken-Infektion sind hohes Fieber, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schüttelfrost, Schwindel und Erbrechen sowie Nackensteifigkeit.[abendblatt.de]
Petechien
  • Zusätzlich können Petechien, Purpura und Ekchymosen auftreten. Diese Hautbefunde werden für gewöhnlich als früheste pathognomonische Symptome einer Septikämie gedeutet. In einigen Fällen können Hautbereiche gar gangränos werden.[symptoma.com]
  • […] sind denen einer Grippe recht ähnlich...Fieber,Gliederschmerzen,Mattigkeit und Nackensteifheit.Dann erscheinen am Körper kleine rote Flecken,leicht mit Auschlag oder Fieberflecken zu verwechseln.Diese Flecken werden allmählich dunkler-man nennt sie "Petechien[jana-ein-langer-weg.de]
  • Es kommt zu sehr hohem Fieber und charakteristischerweise zu punktförmigen Hautblutungen, den Petechien.[paib.de]
Purpura
  • Zusätzlich können Petechien, Purpura und Ekchymosen auftreten. Diese Hautbefunde werden für gewöhnlich als früheste pathognomonische Symptome einer Septikämie gedeutet. In einigen Fällen können Hautbereiche gar gangränos werden.[symptoma.com]
Exanthem
  • Zusätzlich kann ein makulopapulöses Exanthem auftreten. Bei einer Meningitis kommen Erbrechen und Nackensteifigkeit hinzu, Kernig- und Brudzinski-Zeichen sind positiv.[rki.de]
Erbrechen
  • Typische Symptome der Meningitis sind Fieber, Kopfschmerzen, Photohopbie, Übelkeit und Erbrechen sowie vermehrte Nackensteifigkeit.[symptoma.com]
  • Neben hohem Fieber gehören Erbrechen, Schüttelfrost, Gelenk- und Muskelschmerzen, Krämpfe oder Bewusstseinsstörungen zu den möglichen Symptomen.[impfen.de]
  • Dann akut hohes Fieber, Erbrechen, starke Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, allgemeine Unruhe, Bewußtseinstrübung, Krämpfe, Lähmungen, bei Meningokokken-Sepsis überwiegend bei Kindern Hautblutungen.[neuburg-schrobenhausen.de]
  • Folgende Symptome können im Verlauf einer Infektion auftreten: hohes Fieber Lichtempfindlichkeit Nackensteifheit Benommenheit Krampfanfälle Erbrechen Einblutungen auf der Haut Vorgewölbte oder harte Fontanelle Nahrungsverweigerung Meningokokken-Symptom-Check[das-elternhandbuch.de]
Diarrhoe
  • Über Diarrhoe wurde ebenso berichtet. Bei perakuter Manifestation der beschriebenen Symptome wird ein Waterhouse-Friderichsen-Syndrom diagnostiziert.[symptoma.com]
Rückenschmerz
  • Die Erkrankten leiden unter Fieber, Kopf- und Rückenschmerzen, Nackensteife, Bewusstseinstrübung und Erbrechen. Als Spätfolgen muss mit Taubheit und Amputationen gerechnet werden.[pharmazeutische-zeitung.de]
  • Hirnhautentzündung klagen häufig über folgende Beschwerden: Fieber ; Schlappheit; Gliederschmerzen ; Übelkeit und Erbrechen ; Kopfschmerzen ; Nackensteifigkeit (Meningismus), vor allem, wenn das Kinn in Richtung Brust gezogen wird; Lichtempfindlichkeit; Rückenschmerzen[lifeline.de]
  • Am selben Tag kamen Fieber, Erbrechen und extreme Rückenschmerzen hinzu. Das Letzte, was ich bewusst mitbekam, war dass ich mir mein Hemd auszog und mich schlafen legte. Am Tag darauf, am 17.12.2009, war ich bewusstlos.[dgk.de]
Arthritis
  • Seltener treten im Rahmen von invasiven Erkrankungen auch Pneumonien, Myokarditis, Endokarditis, Perikarditis, Arthritis oder Osteomyelitis auf. Gelegentlich werden Meningokokken auch bei Konjunktivitis, Urethritis oder Zervizitis beobachtet.[rki.de]

Diagnostik

Anamnestische Angaben und klinische Befunde rechtfertigen unter Umständen einen Verdacht auf eine MS, insbesondere wenn der Patient gleichzeitig Symptome einer Meningitis zeigt. Solch ein Verdacht muss allerdings in jedem Fall bestätigt werden. Dazu sind Blut- und Liquorproben zu gewinnen und mikrobiologisch zu untersuchen. Es ist jedoch auf keinen Fall abzuwarten, bis die Ergebnisse derartiger Analysen vorliegen, bevor eine Therapie eingeleitet wird. Tage können vergehen, bis die Präsenz von Meningokokken zweifelsfrei nachgewiesen ist. Die Latex-Agglutination und andere biochemische Verfahren können angewandt werden, um zügiger vorläufige Resultate zu erhalten.

In dem Versuch, das kausale Pathogen mit minimaler zeitlicher Verzögerung zu identifizieren, werden häufig Hautbiopsien durchgeführt und Gewebeproben untersucht. Die Erreger der MS sind Diplokokken und die Visualisierung von Bakterien, die in charakteristischer Art und Weise angeordnet sind, bekräftigt einen Verdacht auf eine Infektion mit Meningokokken. Es sei allerdings darauf hingewiesen, dass häufig auch falsch negative Resultate erzielt werden [4].

Dennoch sind Hautbiopsien möglicherweise der Schlüssel zu einer verbesserten Diagnose von Meningokokkeninfektionen: In jüngster Zeit konzentrierte man sich in der Forschung darauf, molekularbiologische Methoden zu entwickeln, die in sehr kurzer Zeit zuverlässige Informationen zum ätiologischen Agens liefern. Nukleinsäuren, die aus Gewebeproben isoliert werden, können in Polymerase-Kettenreaktionen amplifiziert und dann weiter untersucht werden. Bisher erzielte Ergebnisse sind sehr vielversprechend [5]. Die Herausforderung liegt darin, Primer so zu gestalten, dass sie an Sequenzen binden, die sich in der größtmöglichen Anzahl von Serotypen wiederfinden. Sonst müsste für abweichende Serotypen jeweils ein eigener Ansatz erfolgen [6]. Die Anwendbarkeit molekularbiologischer Verfahren kann zudem durch ihre begrenzte Verfügbarkeit eingeschränkt sein.

Therapie

  • Allgemeinmaßnahmen: Flüssigkeitsersatz, Elektrolyte zuführen, Behandlung des Hirnödems Medikamentöse Therapie: möglichst frühzeitige Antibiotikagabe (Penicillin), Gerinnungsfaktoren Meldepflicht Verdacht, Erkrankung, Tod (§§ 6/8 IfSG) Namentliche Meldung[medizin-kompakt.de]
  • Die frühzeitige Diagnose und eine rechtzeitig einsetzende konsequente Therapie werden für die Senkung von Mortalität und Morbidität als essentiell angesehen.[link.springer.com]
  • Die Kapitel wurden durchgangig neu strukturiert, mit starkerer Gewichtung auf klinisch relevante Fakten wie Diagnostik und Therapie, Pravention und Ausbruchsmanagement.[books.google.de]
  • […] ist eine sofortige stationäre Therapie mit Isolation des Erkrankten notwendig.[flexikon.doccheck.com]
  • Die Therapie der Meningitis erfolgt sofort nach der Liquorentnahme. Hierzu wird zunächst Dexamethason und anschließend Cefotaxim gespritzt.[paib.de]

Prognose

  • Verlauf und Prognose: In ca. 1 % aller Meningokokken-Infektionen kommt es zu einer Meningokokkensepsis.[gesundheits-lexikon.com]
  • Wichtige Eckpfeiler beim Management der COPD sind Sekundärprävention und Rehabilitation, da eine schwere Exazerbation häufig eine schlechtere Prognose hat als ein Myokardinfarkt. zum DFP-Literaturstudium zum Fragebogen Update Helicobacter pylori Eine[aerztezeitung.at]
  • Bei septischen Verlaufsformen ist zudem eine intensivmedizinische Behandlung unumgänglich. 7 Prognose Bei einer isolierten Meningokokken-Meningitis liegt die Letalität in Deutschland bei ca. 1%. Tritt eine Sepsis auf, steigt sie auf ca. 13%.[flexikon.doccheck.com]
  • Eine frühe hochdosierte Antibiose verbessert die Prognose. Wegen der unspezifischen Symptome wird die Krankheit aber oft erst spät erkannt.Wichtig ist daher die Impfung, die vor einem großen Teil der Infektionen schützt.[aerztezeitung.de]
  • Prognose Um die Inhalte dieser Sektion zu lesen, benötigst du einen AMBOSS Account. Jetzt kostenlos anlegen und AMBOSS unverbindlich für 5 Tage testen! Prävention Um die Inhalte dieser Sektion zu lesen, benötigst du einen AMBOSS Account.[amboss.miamed.de]

Epidemiologie

  • Sterilisation und Desinfektion 71 Epidemiologie K D Zastrow H Rüden 84 Beziehungen zwischen Mikroorganismus 90 Virulenzfaktoren von Bakterien 107 Resistenz und Immunität H Hahn 1 18 118 Grundbegriffe S H E Kaufmann 130 S H E Kaufmann 140 HauptHistokompatibilitätsKomplex[books.google.de]
  • Epidemiologie Um die Inhalte dieser Sektion zu lesen, benötigst du einen AMBOSS Account. Jetzt kostenlos anlegen und AMBOSS unverbindlich für 5 Tage testen! Ätiologie Um die Inhalte dieser Sektion zu lesen, benötigst du einen AMBOSS Account.[amboss.miamed.de]
  • Epidemiologie Meningokokken sind weltweit verbreitet, Erregerreservoir ist ausschließlich der Mensch. Etwa 10% der gesunden Erwachsenen sind im Nasopharynx mit Meningokokken asymptomatisch besiedelt.[nlga.niedersachsen.de]
  • Epidemiologie Meningokokken-Erkrankungen treten weltweit mit unterschiedlicher Häufigkeit auf.[lgl.bayern.de]
  • (eis/ug) Infos im Internet www.rki.de - auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts gibt es ein Ärztemerkblatt zu Meningokokken sowie Infos zu Diagnostik, Prävention und Epidemiologie (unter "Infektionskrankheiten A-Z" "Meningokokken-Krankheiten"). www.auswaertiges-amt.de[aerztezeitung.de]
Geschlechtsverteilung
Altersverteilung

Quellen

Artikel

  1. El Bashir H, Laundy M, Booy R. Diagnosis and treatment of bacterial meningitis. Arch Dis Child. 2003; 88(7):615-620.
  2. Feldman HA. Meningococcal infections. Adv Intern Med. 1972; 18:117-140.
  3. Buysse CM, Oranje AP, Zuidema E, et al. Long-term skin scarring and orthopaedic sequelae in survivors of meningococcal septic shock. Arch Dis Child. 2009; 94(5):381-386.
  4. Arend SM, Lavrijsen AP, Kuijken I, van der Plas RN, Kuijper EJ. Prospective controlled study of the diagnostic value of skin biopsy in patients with presumed meningococcal disease. Eur J Clin Microbiol Infect Dis. 2006; 25(10):643-649.
  5. Parmentier L, Garzoni C, Antille C, Kaiser L, Ninet B, Borradori L. Value of a novel Neisseria meningitidis--specific polymerase chain reaction assay in skin biopsy specimens as a diagnostic tool in chronic meningococcemia. Arch Dermatol. 2008; 144(6):770-773.
  6. Dolan Thomas J, Hatcher CP, Satterfield DA, et al. sodC-based real-time PCR for detection of Neisseria meningitidis. PLoS One. 2011; 6(5):e19361.

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Zuletzt aktualisiert: 2019-06-28 08:53